Rallye-Team-Schmitt - Thor 2018
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05.01.2018

Hier geht es nun auch mal wieder weiter. Diverse nützliche Ideen schwirren mir ja noch im Kopf rum aber heute wurden nur angefangene Arbeiten und Kleinigkeiten für die bevorstehende TÜV Prüfung erledigt. Die Kleinigkeiten waren schnell erledigt. Alle Lampen wurden nochmalig geprüft, 1x unter dem Auto durch gekraucht um alles zu beäugen und 1x bewußt ums Auto gelaufen ... alles soweit in Butter. Dann ging es an die prov. Schalter am Armaturenbrett. Da damals beim Einbau des Kompressors und den LED`s am Heck, die Schalter noch nicht da waren, hatte ich einfache Kippschalter verbaut. Diese flogen heute raus und die Schalter kamen dafür rein. Als Einbauort hatte ich mir vorher schon ein werkseitiges Paneel ausgesucht. Dies liegt links von der Lenksäule und etwa auf Kniehöhe, in einer "dunklen Ecke". Das war mir schon diverse Male aufgefallen, wenn wir im Dunklen unterwegs waren. Dieses hier meine ich:


Eigentlich ist es von hinten mit einem LED Streifen hinterleuchtet. Uneigentlich bekommt dieser Strom aber leuchtet halt nicht mehr. Deswegen wurde dieser entfernt und der Streifen darf nun in meiner Mülltonne weiter nicht leuchten. Um diesen Umstand zu ändern, griff ich in die "Habenkiste". Darin waren noch die übrigen US Lampenfassungen und diverse LED Einsätze dafür. Somit konnte ich die zwei Dinge vereinen, anschließen und auf der Rückseite des Paneels fixieren. Somit werden die rechten drei US Schalter wieder hinterleuchtet. Leider bekam ich diese nicht in der neuen Schalterserie um sie komplett auszutauschen und sie müssen deswegen verbleiben. Auf den Schriftzug "Hurricane" kann ich verzichten ... sieht eh niemand. Da kamen nun die neuen Schalterchen hin:


Für die zwei linken Schalter habe ich noch keine Verbraucher und sie deshalb nur schon mal für die nächsten Gedankengänge eingesetzt und vorverkabelt. Da es in dieser Ecke auch immer Dunkel ist, sind diese bereits werksmäßig mit LED`s versehen. Deshalb wurde auch diese Funktion mit verkabelt und an den Lichtschalter angeschlossen. Mit eingeschaltetem Licht siehts nun so aus:


Durchaus aus der Fahrerposition gut erkennbar und bei eingeschaltetem Verbraucher erst recht:


16.01.18
Für heute habe ich mir für einen besonderen Termin frei gemacht. Die Prüfplakette unseres Thor´s ist schließlich abgelaufen. Trotz vorheriger Kontrolle ob die Beleuchtung funktioniert, ob irgendwas ölfeucht oder gar defekt ist ... es bleibt komischerweise immer ein "Bauchwehtermin".
Nach bestandener AU gings ab in die Halle und direkt auf den Bremsenprüfstand:


Alle Bremswerte gleichmäßig und stark. Auch die Kardanwellenfeststellbremse. Sofern man dazu überhaupt Bremse sagen darf. Die Bremsleistung hierzu hat dem Prüfer zugesagt, nur der Pedalweg war ihm etwas zu weit und ich soll ihn mal bei Gelegenheit etwas nachjustieren.
Weiter gings auf die Grube und zum Achsspiel prüfen:


Die Prüfbahn ist nicht lang genug und nachdem die Vorderachse geprüft wurde, musste ich ein wenig vorfahren, damit auch die Hinterachse geprüft werden kann:


Ein paar Ratschläge später, worauf ich zwischendurch mal achten oder beobachten sollte, gab es ein neues Prüfsiegel:


Disskussionspunkt gab es eigentlich nur mit der Anhängerzugvorrichtung. Diese hat eine allgemein gültige EU ABE. Es wurde mir auch eine saubere Montage bestätigt aber der Prüfer wies mich auf eine wohl vorhandene Grauzone hin. Diese EU ABE gilt angeblich nur für EU Fahrzeuge und nicht für Importfahrzeuge. Mit dem Thema muß ich mich mal bei Gelegenheit befassen. Momentan zählt nur eins ... wieder ein Jahr lässig durch die Gegend gondeln.

13.03.18
Der MoHo Saisonstart steht bevor. Deshalb ist die Wasserpumpe wieder eingebaut, alle Wasserablässe sind geschlossen und auch die Ausstattung ist bis auf das Flüssige zurück ins MoHo geräumt. Davor möchte ich mich noch so lange, wie es geht drücken, da es übermorgen noch mal -10° geben soll. Somit wird das Frischwasser und alles andere Flüssige erst am Donnerstag Abend ins Auto verfrachtet und die Heizung angemacht. Am Freitag geht es dann wieder auf ein Rallyewochenende (www.Rallye-Zorn.de), womit zugleich auch die Motorsport Saison startet.

27.02.18
Seit mittlerweile 11 Tagen lasse ich die Heizung auf Stufe 2 durch laufen, um keine Frostschäden zu erhalten. Das es draußen Kalt ist, zeigt mir dieses Bild:


21.03.18
Während die Heizung im Auto immer noch läuft, stapeln sich im Büro diverse Bestellungen. Die ein oder andere Idee zur Individualisierung schwirrt mir ja immer noch im Kopf rum und will unbedingt umgesetzt werden. Da mir die Werkstatt zu dunkel und kalt ist, wird vorübergehend in dem Büro gewerkelt. So ging es heute mit ein paar unbedeutend wirkenden Brettern los:


Was das einmal wird, wird später veraten. Fakt ist, dass ich zwei Bretter in einem Maß brauche, was es nicht gab. Also mache ich aus vier Brettern mal eben zwei:


Bohrungen für 6mm Holzdübel und Holzleim wurden gesetzt und dann zusammen gefügt:


Passte sogar. Damit das nun 24 Stunden trocknen kann und es wirklich zu einem (bzw. zwei) sauberen Brettern kommt, wurden diese kurzerhand zusammen gespannt:


23.03.18
Nachdem die Verklebung ausgehärtet war, ging es damit in den Thor. Es wurden diverse Ecken wieder abgeschnitten und im Auto angepasst. Dann ging es recht zügig mit weiteren Brettchen weiter. Auch hier wurden Bohrungen und andere nützliche Ausschnitte eingebracht, um dieses multifunktionale Möbelstück zu erhalten:




Dieses Sideboard ist eins von zweien. Diese werden neben den Fahrersitzen, an die Außenwand angebracht. Hier vermissen wir von Anfang an ein paar Ablageflächen. Auf dem Doghouse sind zwar diverse Möglichkeiten und auch ein Kaffeetassenhalter aber der Blick und der Griff dorthin ist schon sehr weit und tief. Da dies schon sehr vom Geschehen auf der Bahn ablenkt, habe ich mir diese Sideboards einfallen lassen. Flaschenhalter, Kaffeetassenhalter, 12V Steckdosen, zusätzliche Lautsprecher und eine große Ablagefläche wurden so generiert. Nun wird das zweite Sideboard zusammen gesetzt. Danach werden beide in der Werkstatt geschliffen und mit klaren Seidenmatt überzogen.

28.03.18
Das zweite Sideboard ist mittlerweile auch zusammen gebaut. Beide wurden nun mit 320er Schleifpapier geschliffen und mit einem klaren Holzschutz behandelt:


Nebenbei wurde auch der "Getränkekeller" im Thor aufgefüllt. Somit ist auch dies für unsere Ostertour vorbereitet:


04.04.2018

Endlich ist das Thema "Sideboards" auch von der ToDo Liste gestrichen und abgehakt worden. Pünktlich zum nächsten Wochenendausflug nach Babenhausen, konnte ich in den letzten zwei Tagen die beiden Sideboards fertig einbauen und anschließen. Zunächst musste der Fahrersitz und sein Sitzuntergestell etwas Platz machen. Ein super Blick auf die Sünden der Vorbesitzer ... eine Lochwand:


Das vorbereitete und oben bezogene Sideboard mal zur Anprobe rein gestellt:


Fertig mit 12V und dem Lautsprecherkabel versehen, wurde es letztendlich an die Seitenwand montiert. Passt genau und wie gewollt:


.... schöner "Arbeitsplatz":


Zum Abschluß kam noch ein Knopf ans Board, ....


.... bevor die Beifahrerseite ebenfalls die neue Einrichtung bekam:


20.04.18
Wenn der Paketbote klingelt und ein schönes Paket bringt, erfreut es zum einen das Herz und zum anderen kommt direkt die Kabelallergie wieder durch:


Gerade am letzten Wochenende zeigten sich die extremen Schwächen, der verbauten Funk-Rückfahrkamera. Hauptsächlich dann, wenn sie benötigt wird, ist der Bildschirm Blau, weil die Kamera nicht gefunden wird. Damit kämpfe ich nun schon ein Jahr damit rum und deshalb hab ich nun die Schnauze sowas von gestrichen voll ... fliegt raus und das System kommt ran - mit Kabelübertragung, sollte es weniger oder besser gar keine Probleme geben. Für denjenigen, der sich gerade fragt, weshalb es so viele Kameras wurden ... weil ich es so will und es direkt richtig machen will. Die Doppelkamera kommt auf das Dach am Heck. Sie zeigt den Nahbereich hinter der Stoßstange und etwas weiter zurück, damit ich beim Rangieren auch den Anhänger sehe, wohin er gerade läuft. Eine weitere kommt ebenfalls auf das Dach aber an die Front. Diese soll mir bei teieferen Unterführungen oder im Wald, die Aufbauten zeigen, bevor ich diese ab fahre. Eine zusätzliche Kamera kommt an den Unterboden und darf mir zukünftig den Auslaß unserer Tanks zeigen. Die Schätzerei, wie und wo sich dieser zum Gulli beim Entsorgen befindet, geht mir nämlich ebenfalls auf den Keks.

Aber erst ging es an diese Plastikwüste. Die helle Farbe ist ja soweit ganz schick aber von der Sonne ausgeblichen, mit etlichen Bohrlöchern versehen und dem sprühenden Ambiente eines Joghurtbechers, war für uns schon länger klar ... hier ist Handlungsbedarf:


Los ging es damit, alles abzubauen und gründlich zu reinigen:


Dann begann die Qual. Wie bereits auf den Sideboards verarbeitet, kommt auch hier der Mikrofaserstoff in Wildlederoptik zum Einsatz. So ging das Übel los:


.... schon erwähnt, dass das eine elendige Qualarbeit ist? Aber es ging voran und macht sich schon ganz gut:


Letztendlich war das komplette Dashboard neu bezogen. Der Deckel des Handschuhfachs und die Tachoverkleidung werden in Braun farblich abgesetzt:


Die Tacho-/Radio-/Heizungsträgerplatte ist aus Kunststoff und die Anordnung ist total für den Popo. Hier ist eine waage Aussicht, vom Fahrersitz aus:


Radio bedienen, Heizung einstellen oder gar beides Ablesen geht gar nicht, ohne sich zu bücken. Ein No Go für sicheres Fahren und nervt. Auch die Schaltereinheit für den US Generator, sowie seinen Betriebsstundenzähler werden nicht mehr benötigt und können ausziehen. Ich habe die Idee, alles etwas neu und praktikabeler zu arangieren. Hierzu werde ich die Trägerplatten aus 2mm Alu-Blech anfertigen. Der komplett geöffnete Armaturenträger ist zusätzlich gerade sehr nützlich. Die Instalation der Funkkamera, die E-Bremse für einen US Anhänger und allgemein dieses Kabelwirrwar muss weichen:


21.04.18
Weiter gings. Der Tachoträger wurde aus 2mm Alu neu zugeschnitten und das Radio mit eingebunden:


Der Platte des Heizungsreglers erging es ebenso:


Nur löse ich so noch nicht das Problem, dass ich beim fahren nichts ablesen kann. Somit habe ich den Grundträger am oberen Rand um 15mm gekürzt und den unteren Rand mit Alu Blech um 35mm verlängert. Somit kippt die Trägerplatte "unten vom Armatuerenbrett raus" und ich dürfte was erkennen können. Da so ne nackte Alu Verlängerung doof aussieht, fülle ich den Versatz mit GFK auf. Die erste Lage:


Noch ein paar Lagen mehr:


Nachdem die Form stimmte, noch der letzte Harz Guss drüber und eingespannt gelassen. So kann es jetzt über das Wochenende trocknen, bevor es bezogen werden kann:


Die beiden Trägerplatten können ja auch nicht so nackt bleiben, deshalb haben Petra & meinereiner sie ein wenig angezogen:


23.04.18
Die Grundkonsole für den Heizungsträger ist getrocknet. Diese wurde auch direkt bezogen und alle restlichen Teile gingen wieder an ihren angestammten Platz:


Mit dem Ergebniss bin ich sehr zufrieden. Vollends zufrieden wäre ich, wenn mir mal was nettes für die Glotze einfallen würde. Deswegen habe ich seine Umhausung nicht bezogen, weil ich immer noch nicht weiß, was da zukünftig hin kommt. Einfach ausbauen und in ein leeres Loch schauen, ein Bücherregal einfügen, noch einen kleinen Kühli einsetzen oder doch einen Flachbildschirm ... alles noch nicht so meins.

24.04.18
Die Heckausleuchtung ist nun mit 4 LED Lampen auch komplett. Leicht unter der Heckmaske verborgen, leuchten die nun zusätzlichen 2 die Ecken und hinter dem Auto die Dunkelheit aus:


22.07.18
Seit nun drei Monaten liegt hier das neue Rückfahrkamera System rum und ich hatte bisher keine Zeit für die Instalation. Das hat sich allerdings nun erledigt. Das System ist instaliert. Zu erst wurden die alten Funkkameras demontiert und deren 12V Versorgung still gelegt. Die vordere Dachkamera ging sehr easy und einfach anzubauen, da hier gereits eine vorhandene Dachbohrung, für die neue Verkabelung genutzt werden konnte. Vom Dach ging es direkt im Hohlraum oberhalb der Hängeschränke, an der A-Säule runter, zum Bildschirm. Die Heckkamera erwies sich da schon etwas schwieriger. Die vorherige war zu weit auf der Dachfläche montiert und somit war ein "toter Winkel" hinterm Auto, von rund zwei Metern. Das soll sich ja nun mit einer Doppelkamera ändern. Deswegen wurde die neue Position oberhalb der mittigen Positionsleuchte gewählt. Leichte Probleme bereitete dies nur mit der Verkabelung. Die Heckmaske ist im Grunde ein Hohlraum ... um die Heckscheibe drumherum. Durch eine Bohrung oberhalb der Kamera, wurde nun ein Zugdraht zur vorher demontierten äußeren Positionsleuchte gezogen. Von dieser Position ging es senkrecht runter zur Heckleuchte und von dort runter zum natürlich mittig verlaufendem Chassis. Klingt alles etwas leichter, als es tatsächlich war. Alleine für das Zugdrahtprodzedere habe ich zwei nervliche Stunden benötigt.


Aber so konnte ich den kompletten Innenraum so lassen, wie er ist. Am Chassis entlang verlegte ich nun die Verkabelung nach vorne in den Motorraum. Unterwegs nahm ich noch ein weiteres Kabel mit, welches eine Kamera ansteuert, was mir die Entsorgung zeigt. Vom Motorraum nutzte ich eine Werkseitige Öffnung und gelang mit dem Kabelbündel ins Armaturenbrett. Dann war es recht einfach und simpel.... nachdem ich wiedereinmal das halbe Armaturenbrett zerlegt hatte, wurden nur noch die Kamerakabel in den Bildschirm gesteckt. Da hier alles Top beschriftet war, war das wirklich (auch für mich) easy. Nun gibts endlich wunderbare Bilder auf einem großen Bildschirm.
Kanal 1 - Weitblick nach Hinten


Kanal 2 - Blick auf die AhK


Kanal 3 - Blick übers Dach


Kanal 4 - Blick auf die Entsorgung


Leider täuschen die aufgenommenen Bilder sehr. Der Bildschirm hat eine super Auflösung und Farbwiedergabe. Letztendlich kann ich es absolut nicht verstehen, weshalb jemand den halben Wohnraum zerrupft, um 12V Kabel zu verlegen, um dann anschließend eine sehr störanfällige und teure zweikanal Funkkamera zu installieren. Das alte System darf sich nun zukünftig den Innenraum unserer Restmülltonne und anschließend den letzten Weg ansehen:

.... bye bye Sch....ding

16.08.18

Neues Dekomaterial wurde angebracht ....






Etwas größer und im Detail:


14.09.18
Viel Umgebaut, Renoviert oder gar Repariert wird momentan nichts. Zum einen, weil nichts aktuelles ansteht oder die Zeit dafür fehlt und zum anderen, weil nichts kaputt ist. Dementsprechend nutzen wir einfach unsere MoHo, wofür es angeschafft wurde. Spontane Wochenendausflüge um dem alltäglichen Wahnsinn zu entfliehen. Es ist eine absolute Freude, damit total unabhängig unterwegs sein zu können. So sind wir vor zwei Wochen Freitags nach Eisenach gefahren, um dort an einem Kadett Treffen teilzunehmen. Klar, unsere Rallye Diva hätte die 240KM auch auf den eigenen Rädern fahren können. Allerdings macht das auf die Dauer mit dem untersetztem Getriebe (75KmH im fünften Gang = 4000U/min) und dem lauten Auto absolut keinen Fun. Also machten wir uns das Tagestreffen zum Anlass, einen Wochenende wiedereinmal abzuhauen. Vor Ort genehmigte die Fa. Opel das Campieren vor dem Werksgelände:


Ab Freitags ab 22Uhr ist dort komplett das Werk geschlossen. Es ist außer dem Werksschutz niemand mehr vor Ort und es herrscht absolute Stille. Es gibt zwar auch keinen Strom, Ver-/Entsorgung oder ähnliche "Camperanimationen" aber wir haben ja den Thor dahingehend ausgestattet, dass wir das nicht benötigen. Das erstaunte auch den ein oder anderen Wohnmobilisten, die sich verfahren hatten. Um die Ecke ist wohl ein offizieller Stellplatz verzeichnet und die sahen durch unser MoHo den Schotterplatz als Stellplatz an. Nach kurzen aufklärenden Gesprächen, zogen sie dann davon ... auf der Suche nach dem Stellplatz mit Strom & Co


Zwischendurch fahren wir auch gerne mal auf US V8 Treffen. Schließlich ist der Thor gebürtiger US Amerikaner und mit seinem Chevy V8 erfüllen wir alles, was dazu nötig ist. Gerne nutzen wir dazu auch Wochenendtreffen. Die gute Laune die dort herrscht und die schönen Fahrzeuge die man dort sieht, sind einfach nur super. So waren wir am letzten Wochenende in Germersheim. Deren Motto ist jedes Jahr "US V8 & Ostfahrzeuge & Oldtimer". Für uns ist es schon jahrelang eine Freude, dort anzufahren. Obwohl ich gerne deren Motto in "Kuriositäten Treffen" umbenenne. Schließlich kommen da auch Eigenbauten, Racecars oder einfach nur sehr seltene Fahrzeuge hin, die sich das Jahr über in irgendwelchen Garagen verstecken (müssen). Dieses jahr konnten wir einen schönen Gag liefern. Ein Freund von uns wollte auch an dem Treffen teilnehmen. Er wollte mit seinem Omega A und einem Ost Wohnwagen nahmens Queck mit fahren. Ich überedete ihn, seinen Queck doch an den Thor zu hängen. Somit konnten wir ihm einen Platz reservieren, da er einen Tag später anreiste und außerdem gab es diese Erscheinung:


Sah einfach lustig aus. Auch die anderen Teilnehmer des Treffens lachten herzlich mit uns. Natürlich gab es auch direkt nachfragen, ob uns der Thor zu klein wäre oder weshalb wir den Queck mitziehen. Erste Standartantwort war ... iss Petras Schuhschrank, bevor wir es aufklärten.

Kurz, knapp und bündig ... bevor dieser Thread einzuschlafen droht, wollten wir euch nur mitteilen, dass wir den Thor sehr gerne und mit Freude sehr vielfältig nutzen.

15.10.18
Da seit dem Kauf ja weitreichende Eingriffe im Aufbaugassystem geschehen sind, haben wir diese nun auch mal legalisieren lassen. Dies war ja schon sehr lange überfällig. Die Umrüstung von einem Doppelgasflaschensystem auf 70L Unterflurtank und der erfolgte Gasanschluss des Kühli und anderem Kleinkram stießen auf Wohlwollen. Somit konnte diese etwas sehr unhübsche Ansicht geändert werden:


Gemeint ist dieser riesige Aufkleber, links vom Nummernschild. Hübscher finde ich die dezentere Lösung nun rechts vom Nummernschild. Plakette ran und gut ists:


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