Rallye-Team-Schmitt - BMW E28 - 2019
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03.01.2019

Die schon seit Weihnachten benötigten Ersatzteile sind gestern eingetroffen. Hier der Alt-/Neuteile Vergleich


Heute dank meines Urlaubes, konnte ich diese direkt abholen und einbauen. Der 5er läuft wieder so, wie er soll. Nebenbei habe ich abermals das Steuergerät geöffnet:


Warum? Weil ich diesem nun endgültig sagen will, wem es gehört:



Nee, war natürlich ein Joke. Der Eprom ist ein wenig anders beschrieben und geht etwas auf die veränderte Hardware vom Motor ein. Bin nun gespannt, wie sich das äußert.


06.01.19
Ca. 200KM liefen soweit zufriedenstellend, bis der Motor erneut seinen Dienst quittierte. Natürlich wurden die üblichen Verdächtigen direkt inspiziert. Verteilerkappe & Läufer, Sicherungen und Spritversorgung waren nicht zu beanstanden. Per Zufall beobachtete ich, das beim Starten der Drehzahlmesser nicht ausschlug. Somit ging die Suche bei den zwei KW Sensoren weiter. Aber auch die gemessenen Ohmwerte waren im Sollbereich. Nun wurde das Steuergerät selbst verdächtigt. Gibt es da eventuell einen Wassereinbruch, da es schon seit Tagen regnete? Nein, ein Öffnen brachte saharaähnliche Zustände zutage aber der Motor sprang wieder an.


Mmmmmh, ein Wackler am Kabel / Stecker? Nein, das war es auch nicht. Somit suchte ich alle Bauteile auf der Platine ab und fand heraus, dass hier am Kühlkörper was nicht in Ordnung ist:






Auf leichtes Klopfen, Drücken oder Ziehen, war der Motor gerne bereit, seinen Dienst aufzunehmen ... oder lieber wieder abzusterben. Löten oder gar Elektrik liegt jetzt nicht wirklich in meiner Kompetenz. Ich überlies diese Arbeiten einem befreundeten Elektriker. Dieser lötete in diesem Bereich alle Lötstellen neu und die Empfindlichkeit wich einer robusten und wohl wieder zuverlässigen Technik. Kein Drücken, Ziehen oder Klopfen beeinträchtigte den Motorlauf. Da ich davon nicht wirklich Ahnung habe, bin ich froh, solche Freunde zu haben. Dieses Bauteil ist Maßgebelich für die Zündung zuständig und verursachte wohl auch durch falsche Zündströme den frühen "Verteilerkappentod". Zumindest wäre es eine Erklärung. Wir werden sehen, was die Zukunft bringt.

29.01.19
Schon länger stört mich ein Rauschen und die Schaltbarkeit des Getriebes. Im kalten Zustand muss man den Schalthebel auf den ersten ein / zwei Kilometern schon stark zwingen, die erwünschte Gangradpaarung zu wählen. Deshalb fange ich einfach mal mit einem Getriebeöl Wechsel an. Eventuell beseitigt dies ja schon diverse Störungen. Die Wahl ist auf stinknormales SAE 80 Mi-L-2105 gefallen. Nach dem Ablassen des alten (sehr schwarzen) Öls, habe ich noch den Magnet gesäubert und etwa 1,6L davon ins Getriebe laufen lassen. Auf dem Heimweg von meiner Werkstatt hat sich das schon direkt und spürbar bemerken lassen. Das Getriebe ist ruhiger und läßt sich flüssig leicht schalten. Nun bin ich mal gespannt, wie es sich morgen im richtig kalten Zustand gibt.

30.01.2019
Ich bin begeistert. Manchmal kann man sich durchaus das unangenehme Arbeiten auch angenehm gestalten. So fuhr ich heute eine Kundentour von ca. 200KM mit dem 5er. Angenehm dabei, es hatte etwas geschneit:


Somit konnte ich neben der Funktion des Getriebes, auch die Wintereigenschaften testen. Das Getriebe ist wesentlich ruhiger geworden. Auch die Schaltbarkeit hat sich sehr wesentlich und angenehm verbessert. Keine Gangradpaarung will nun Gewalt haben, um die Arbeit aufzunehmen. Ein sanfter Druck reicht für die ersten Meter voll aus. Das stellt mich zufrieden und eine Getriebegrundüberholung sehe ich nun nicht mehr auf mich zu kommen. Die Winterfahreigenschaften sind genau so, wie ich sie mir vorstellte. ABS, Traktionskontrolle und eine sehr zügig agierende Servolenkung, lassen sich wunderbar mit dem rechten Fuß justieren und bedienen. Er tut genau das so, wie ich ihm die Fahrbefehle gebe und es macht eine riesen Freude, solche nicht vorhandenen elektrischen Fahrassistenzsysteme zu nutzen. Irgendwie sehr angenehm.

23.03.19
Ich konnte es nicht lassen und musste noch ein paar Kg an Stahl, für eine perfekte "Opa Optik" zusätzlich verbauen. Zumindest kenn ich es aus miner Kindheit und Jugendzeit nicht anders. Der typische Opa fuhr generell mit Hut, umhäkelte Klorolle und einer Anhängerzugvorrichtung durch die Gegend. Diese Mühe habe ich mir nun ebenfalls gemacht und eine originale BMW AhK unters Auto geschnallt. Einfach ist definitiv was anderes aber schaut selbst.

Nachdem alle Teppiche aus dem Kofferraum entfernt wurden, war die erste Verstärkung zu montieren:


Am Heckblech geht dies noch in einer schwereren Ausführung:


Dieses Verstärkungsrohr wird sogar zwei mal mit einem Vollmaterial, an die Dome, bzw. an der Aufhängung der Heckklappe angebunden:


Dann wurde der Auspuff und der Tank abgehängt. Somit konnte das Stahlgebilde, mit dem begehrten Kugelkopf, eingefädelt werden. Die ganzen Kg waren aber nur mit Hilfe eines Getriebehebers und sanfter Gewalt an ihren Montageort reinzuzirkeln. "Einfach mal eben" ist ganz klar was anderes.


Dann wurde der original BMW Kabelsatz und eine 13polige Steckdose montiert und nach 5 Stunden der Qual, Feierabend gemacht. Sah dann letztendlich so aus:


Tags darauf wurde das Lenkrad, die Fußraumverkleidung und die Lenksäulenverkleidung demontiert. Denn auch hier musste ein weiterer Teil der BMW Verkabelung eingepflegt werden. Blinkerschalter austauschen, Blinkrelais gegen eines mit AhK Erkennung und die zusätzliche Blinkerbirne für die Anhängerkontrolleuchte im Cockpit wurden eingesetzt:


Demnächst wird sich ein freiwilliger um den Dosenanschluß und den Austausch der Akkus im Kombiinstrument kümmern. Ich hasse nämlich immer noch Kabel und Strom. Bis dahin muss jetzt erst mal der Rallye-E einsatzfähig gemacht werden und dann geht es hier wieder weiter. Schließlich suche ich noch ein paar PS und Nm.

30.04.19
Aus Zeitgründen ist hier noch nichts passiert. Trotzdem erfreue ich mich immer, wenn ich den handlichen Fünfer nutzen darf. So auch heute für was ganz banales ... einkaufen:


11.05.19
Durch Zufall bekam ich einen originalen Fahrersitz in Blau angeboten. Auch der Kurs war akzeptabel. Also schlug ich zu. Denn die billigen Schonbezüge mussten so langsam aus dem Auto raus. Allerdings verdeckten diese den komplett runtergefurzten und zerschlissenen Fahrersitz:


Nebeneinander gestellt, sieht man direkt den Unterschied:


Die Armlehne wurde natürlich übernommen und ebenfalls alle blauen Anbauteile. Danach kam der Neue direkt ins Auto:


Sauberer Stoff und wieder straffes Sitzen ist nun angesagt. Ein kleiner Nachteil bleibt leider. Die Rückenblende der Lehne ist leicht unterschiedlich. Schade, aber damit kann ich Leben:


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