Rallye-Team-Schmitt - Winnebago Chieftain 2014
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Neuzugang seit 06.06.14 .... ein Winnebago Chieftain. Basis ist ein Chrysler Fahrgestell mit einem Chrysler 440ci V8 (ca.7,2l) Motor, Bj. 1976, 34.000Meilen - gerade noch in der Einlaufphase aber schon auserhalb der Garantie

Geplant ist hiermit zu den Rennen und in Wochenendurlaube zu fahren.
Die Ausstattung ist auf den folgenden Bildern zu erkennen. Des weiteren verfügt der alte Ami bereits über eine verstellbare Lenksäule, Servolenkung, Klimaanlage und Standheizung.
Zum angenehmen Campen ist verbaut:
Standklima, Standheizung, kombinierte Küche (Kühlschrank, Froster) auf Strom und Gas, kann mit Fremdstrom/Wasser versorgt werden ... oder sich komplett Autag versorgen.
Leergwicht, mit vollem Benzintank und einem Fahrer : 4.760KG
Fassungsvermögen Frischwasser: ca. 200l
Fassungsvermögen Grauwasser: ca. 130l
Fassungsvermögen Schwarzwasser: ca. 1100l

Kaufzustand bei der Abholung:


Badezimmer mit demontierter Toilette:




Dusche:


HiFi Anlage mit voller Funktion:


Sitzgruppe / Schlafbereich:


Küche:


Kühlschrank:


Fahrerraum:


Der 7,1l V8:


Dann kam die 150KM Überführungsfahrt:

Nach einer gründlichen Durchsicht der ganzen Seitenkästen und Einbauten machte ich mich mit der Überprüfung der Sicherheitsausstattung und der Fahrhilfen. EDC, DSC, Gurte, PDC, "Muschiberganfahrhilfe", Spurhalteassistenz und den ganzen Schnickschnack .... ging easy und ruck zuck - ham mer ned

Dafür hab ich mehr Schlüssel für das Wägelchen als ein Schließer im Knast, 2 Spritkanister a 25l neben mir und einen Fahrersitz zum drehen und auch zum komplett flach legen ... da alle Feststellungen dafür nicht mehr funktionieren, geht das sogar während der Fahrt. Egal.

Die Fahrt entschleunigend ungemein und ist mit 50 Meilen/Stunde recht entspannend. Was etwas störend ist, ist halt die prov. Spritversorgung. Denn die 8 Zylinder sind direkt neben dem Fahrersitz und verrichten dort ihre Arbeit. Die eigentliche Abdeckung/Motorhaube lässt sich nicht komplett verschließen - sonst würde die Spritleitung abgeklemmt werden ... no Go. Iss aber auch nicht so schlimm - so bekommt man wenigstens auch mit, das das Hosenrohr am Krümmerübergang undicht ist und ein leichter Ölnebel untermalt die Akkustik auch Optisch.

Trotz allem finde ich den Kleinen Top. Läuft geradeaus und bremst wie es sein soll. Die eingebaute Wohnung funktioniert Standklima, Heizung, Beleuchtung, etc. und macht mich soweit schon mal glücklich.

Die Tage werde ich mich mal dem Motor und der Benzinleitung auseinander setzen und mal nachsehen, was da los ist. Danach muß die Elektrik mal aufgeräumt werden, da hier mehr Lüsterklemmen, als im Baumarkt im Regal liegen, verbaut wurden ... hat aber auch den Vorteil, das die Kabelenden wenigstens geschützt sind Danach werde ich wohl mal zusehen, das ein funktionstüchtiger Blinker montiert wird und die Gasanlage eine Erneuerung erfährt.



Nachdem der zusätzliche Dachaufbau von 150Kg Alublech entfernt war, ging es zur genaueren Inspektion in die Halle eines Freundes:


Bei der Überführungsfahrt fiel mir der schwache Durchzug, schlechter Motorlauf und der undichte Krümmer auf. Fehlerquellen:
1)Beide Ventildeckeldichtungen sind hart und undicht
2) Krümmerdichtung ebenso
3) Alle Kerzen und Kerzenkabel sind 40 Jahre alt und in einem desaströsem Zustand

Auch wenn diese Bild anderes vermuten läßt ... der Unterbau / das Fahrgestell ist in einem sehr guten Zustand

19.06.14
Heute etwas weiter machen können. Kerzen + Kabel, VDD und Krümmerdichtung sind nun getauscht Er lernt nun wieder das Laufen

Die nächste Herausforderung:
"Gibts das noch in Neu und funktionsfähig?"


.... wie zerlegt man(n) das?


.... und wofür ist dieser Fußtaster?


Aber er läuft schon mal







21.06.14
Nun hab ich mich mal dem Kühlkreislauf etwas genähert und den Grund der hohen Motortemperatur rausgefunden - denk ich zumindest mal
Im Thermostatgehäuse sah ich dies:

... das gehört da mit Sicherheit NICHT hin!!

Rausgepult kam das zum Vorschein:


3!!! 3!!! Durchgekochte Haselnüsse!!! Leute, Leute, Leute - wenn ihr nen Camper zum Wohnen abstellt, ist es zwar toll, wenn das Wasser entleert wird um evtl. Frostschäden zu vermeiden ... aber laßt die Kühlerschläuche nicht offen - die Tierwelt nimmt sich dessen mit den Jahren an!!!

Während ich mich mit dem Rausangeln der Nüsse beschäftigte, beseitigte mein "Werkzeugschlumpf" die Ölspuren der Vergangenheit.


Nächste Baustelle ist die Überholung der Bremsanlage


12.07.14
Es ging es mal wieder einen kleinen Schritt weiter.

Serienmäßig sind 2 Benzintanks verbaut ... 1x etwa 122l und 1x etwa 144l. Die waren ja wie oben erwähnt abgeklemmt und ohne Funktion. Den hinteren 144l Tank habe ich abgetrennt und zur Demontage vorbereitet. Alle Schläuche erneuert und das defekte 2Tanksystem auf 1Tank umgerüstet. Nun kann man ohne Kanister im Fahrerraum das Fahrzeug bewegen Laughing

Eigentlich wollte ich auch die WaPu und das Thermostat tauschen, damit der Wasserkreislauf wieder geschlossen werden kann - aber die Zeit reichte für das Vorhaben leider nicht aus Mad

26.07.14
Ich hab mir mal die Mühe gemacht und den zweiten Unterflurtank demontiert. Dadurch wird zukünftig die Tankrechnung um ca.144 Liter gemindert und Platz für einen ausreichend, groß dimensionierten Gastank generiert.
Auch die komplette Verkabelung / Benzinleitungen dafür, sowie für das werkseitig montierte Stromagregat (was nicht mehr da ist), fielen meinem Ausbauwahn zum Opfer


Zeitgleich konnte ich mich den Stoßdämpfern an der Vorderachse widmen. Die sahen schon etwas arg gammelig aus - deshalb zogen hier ein paar Neue ein.



09.08.14

Heute war mal wieder nen Nachmittag Zeit, um an dem Kleinen etwas zu tun.
Als erstes tauschte ich die alte Benzinpumpe, da die Alte wahrscheinlich im Bereich der Membran brüchig geworden ist. Sie tat ihren Dienst nicht mehr zuverlässig.


Auch war mein Gedanke, dass eine fast 40 Jahre alte Wasserpumpe mal erneuert werden dürfte nicht falsch. Nachdem ich den Ventilator und alle Keilriemen demontiert hatte, konnte ich das alte Ding mit einem Hammer und Meißel abbauen.
Hier der Anblick im Vergleich:


Im Gehäuse ein ähnlicher ... aber nußfreier Anblick:


Nachdem alles gründlich entrostet und gesäubert war, ist diese nun sauber an ihrem Platz:


Die Riemenscheiben und Keilriemen, sowie ein neues Thermostat sind auch direkt wieder in den Motorraum gewandert. Danach widmete ich mich den Kühler-/Heizungsschläuchen, da hier der Vorbesitzer mies gewütet hat. Nachdem ich mir hier Klarheit verschafft hatte, was wohl wahrscheinlich wie angeschlossen wird, hab ich die Verschlauchung mit einem neuen Heizungsventil angeschlossen. Daran konnte ich mich nur kurz erfreuen, denn beim Befüllen des Kühlers zeigte er sich "Frauenfreundlich" ... er leckte. 2 kleine, miese Löcher haben sich hier eingeschlichen. Ich kann mir also nur denken, dass er die ganze Trockenzeit nicht mochte und in sich zusammenfiel. Na ja ... lieber jetzt, als später auf der Autobahn.

11.08.14
Das "Sieb" alias Kühler ist raus und wird nun zu einer Kühlerbaufirma verbracht.


21.08.14
Die Campinggasversorgung ist schon mal gesichert.

Da kommt jetzt noch eine zusätzliche Schottwand rein, um ein Stromaggregat unterzubringen.

Unter diversen Lackschichten und Spachtel kam dieses rätzelhafte Schild zum Vorschein - mal gespannt, ob ich rausfinden kann, was da alles draus steht.


Allerdings liegt mein Hauptaugenmerk momentan auf der Bremsanlage.
Am Hauptbremszylinder ist anscheinend eine Dichtung kaputt.


und der Bremshebel (insbesondere die tolle Feder) scheint mir nicht gerade Serie zu sein.



30.08.14
Ich glaube, die Wende steht nun bevor. Es dürfte nun alles soweit ausgebaut sein, dass die Komplettierung und der Wiederaufbau im Inneren und der Technik beginnen kann.
Als letzte Arbeiten für den Ausbau haben wir nun den 40jahre alten Teppich entfernt und den unwilligen Teppichrücken mit Spachteln rausgekratzt.

... das Schwarze ist übrigens der Rücken!

Sah dann letztendlich so aus:


Da der Hauptbremszylinder Undichtigkeiten aufwies, ist auch dieser nun ausgebaut und kann überholt werden:


Auch der Vergaser ist auf die heimische Werkbank gewandert, um mal eine Revision und Reinigung zu erfahren:





02.09.14
Heute hab ich mich mal ran gemacht und eine Schottwand gebaut, da neben den Gasflaschen ein Stromaggregat eingebaut werden soll.
Grundgerüst aus Aluminium Winkel:


Ein passendes Aluminiumblech angepaßt und zugeschnitten:




Die Gasflaschen passen noch rein


Und Gasdicht (unser lieber TÜV ) abgedichtet ist es auch schon und schön


06.09.14
Wieder diverse kleine Schritte weiter gekommen.
Ich habe die Sitze wieder mit Funktion versehen können - d.h. die Klapp-/ Drehfunktion ist wieder gegeben und kann nun auch in jeder beliebigen Position festgestellt werden.


Während ich mit der Sitzmechanik beschäftigt war, entfernte Petra (alias "der Werkzeugschlumpf") das komplette Silikon auf dem Dach.




Das sah dann zum Abschluß so aus:


Als ich mit den Sitzen fertig war, bockte ich den Kleinen auch auf der Hinterachse mal auf und schraubte auf der Beifahrerseite die Zwillingsreifen ab.
Grauenhafter Anblick ... damit hab ich die Überführung gewagt. Zum Glück habe ich damals richtig entschieden und den Luftdruck nicht erhöht. Die ausgehärteten, schwarzen Dinger sind bestimmt noch die originalen Reifen von 1976



Die Flanken sind nicht weniger erschreckend:


Nun kann ich mir die Hinterachse auch mal genauer ansehen und habe Platz.


20.09.14
Die ersten Teile kommen schon wieder zurück Dementsprechend beginnt so langsam der Zusammenbau, denn zerlegt habe ich genug
Der Kühler ist komplett Nachgefertigt und hat seinen Platzt im vorderen Motorraum gefunden. Damit konnte ich den Motorraum auch wieder komplettieren und fertig stellen. Da ein Spritzwasserbehälter fehlte, habe ich einen vom Kadett-E genommen. Davon habe ich genug im Teilelager und er passte mit wenigen Handgriffen.


27.09.14
Aus Ermangelung an weiteren Ersatzteilen, ging der Umbau der Küche los.
So sah es mal aus:


Der unbenutzte, transportable Aufbaugasherd gefiel mir nicht. Deshalb wurde eine neue Arbeitsplatte eingepasst und die Küche neu angeordnet.

Die Anschlüsse müssen jetzt noch gemacht werden und danach kann man die Türen richten.

Das nenne ich einen Gasherd:


Auch am Boden ging es los. Mit 40er Körnung und einem Exenterschleifer ging es dem Schmutz an den Kragen, der mal nicht weggeputzt, sondern runter geschliffen wurde.

Das Bild ist nicht verwackelt ... ist der umherfliegende Staub

So sieht man den Unterschied besser:



Mit klarer Beschichtung kommt dann sowas zum Vorschein:


Ist halt noch Nass:


04.10.14
Praktischer, sowie optischer Praxistest, mithilfe einer Rolle D-C-Fix. Ich würde behaupten, das unser Optiktest erfolgreich war. Denn so langsam weicht der Charme der 70er (heute auch gerne Dark Room genannt ) in ein helles und freundliches Flair.
Mit dem Blitzlicht wirkt es wesentlich heller, als es in Natura ist.





Die Wirkung ist wie gewünscht ... Hell & Freundlich. Die Vorhänge, inkl. der Schienen sind nun auch überall ab - Schwarzwald ist nicht in unserer "Hütte" angesagt.

11.10.14
Auch kleine Schritte sollen zum Ziel führen. So habe ich heute die Klimaanlage überprüfen können und festgestellt, das sie läuft, kühlt aber der Lüfter sich nicht bewegt -> muß ein Elektriker mal ran.
Der Auspuff (der den Namen nicht wirklich verdient), ist größtenteils schon mal ab und steht in der Ecke ... und schämt sich


Für das Stromagregat will ich eine Schublade bauen, um es leichter bedienen zu können. Dafür habe ich Vollauszugsschienen gekauft und schon mal eingepasst - so konnte ich nun das genaue Maß nehmen, um das Gestell anzufertigen.



18.10.14
Der Amerikaner hat andere Abflußrohre und die sind in Deutschland nicht zu bekommen - und wenn, dann für unmögliche € Zahlen. Ein Absaugschlauch aus dem Teichzubehör bietet allerdings eine sehr kostengünstige Alternative. Er ist sehr flexibel und innen glatt. Mit Fettspray auf dem Rohr, einem warmen Schlauch und mit viel Kraftaufwand ging der Schlauch mit aufwändigem Zureden und drehen auf das Rohr. Das ganze noch mit einer Schlauchschelle gesichert und gut iss.

Nachdem die neue Gasleitung eingezogen ist, wird die Küche wieder remontiert und an dem anderen Ende das Syphon genauso eingeführt.

Heute konnte ich mich auch mal dem elenden Auspuff widmen. Mit einem Elektrofuchsschwanz schnitt ich noch die Hosenrohre ab.
Das ganze Elend auf einem Blick:


Dann ging es Stück für Stück unter dem Winni weiter. Übriggebliebene 2,5" Edelstahlrohre vom Krümmerbau des Rallye-E fanden hier ihre Verwendung. Unter dem Auto zusammengeheftet:




Ein anständiger V8 braucht meiner Meinung nach für jede Zylinderbank einen Strang, deshalb das ganze noch mal, bis letztendlich das dabei raus kam:




25.10.14
Das Ersatzteil für die Blinkerbedienung, inkl dem Betätigungshebel ist in die Lenksäule gewandert.


Auch der neue Generator ist mit Hilfe einer Schublade an seinen Platz gewandert. Dadurch sollten stromlose Wochenenden der Vergangenheit angehören.





01.11.14
Ein überraschender Besuch in der Werkstatt wurde direkt zum Arbeiten mit eingespannt
Da immer noch wichtige Ersatzteile aus den Staaten für die Technik fehlen, wurde der Innenraum weiter verschönert.
Gemeint ist dieser Bereich:


Der Teppich wurde ja schon vor geraumer Zeit entfernt. Nun wurden die Halterungen der Sitze, die Pedalerie und die Handbremse demontiert. Der Boden entrostet und gereinigt.
Beifahrerfußraum:


Der neue PVC eingelegt und zugeschniten:


Ein sehr starkes Klebeband sorgt für Halt:


Zeitgleich wurde die Motorhaube von den Mädels gereinigt:


Ebenso üppig beklebt, um die Rundungen sauber hin zu bekommen:


Hier kommt die feinfühlige Frauenpower:


Um dann ein Gesamtergebnis zu erhalten:


09.11.14

Die Innenraumverjüngung geht weiter. Die erste hälfte des Wohnzimmer wurde ebenfalls neu und hell "Tapeziert".
Originalzustand:


Gästebett abklappen und alles störende Demontieren:


... und was finden wir im ungemachten Bett? Die erste Frau


Alles störende ist raus:


Die erste Wand ist fertig:


Neue Ansicht:





15.11.14
Weiter gehts mit der Verschönerung des Innenraums.
Die Eckleiste im Wohnzimmer ist eingesetzt:


Die Kante zum Fahrerraum hat eine Abschlussleiste bekommen:


... und das Eßzimmer wurde erhellt:

Jetzt gehören da noch Fußleisten hin und ich kann anfangen, die Möbel zu bauen.

Nebenbei kamen die neuen Dachluken und diverser Kleinkram für das Campingas:


22.11.14
Weiter gings mit der Renovierung des Kleinen.
Die inneren Seitenkästen, unterhalb der Sofas hab ich ausgebaut, um leichter an der Technik arbeiten zu können. 
Fahrerseite mit der Truma Heizung und dem Sicherungskasten:


Inkl. der Entfernung des alten Teppich und dessen (gefühlten) 1.000.000 Klammern:


Der Beifahrerseite, wo der Wasserboiler ist, erging es nicht besser:


Sieht einfach sauberer aus:


Die Gashauptleitung wurde ja schon ins Fahrzeuginnere geführt und mit einem Verteiler versehen:


An diesem ging es nun mit der ersten Leitung in die Küche, zum Herd:


Als die Leitung verlegt war, wurde auch direkt eine Dichtigkeitsprüfung und ein Test durchgeführt:


Da der Herd ja mit einer festen Gasleitung angeschlossen werden muß, ist die Küche nebenbei auch komplett an ihren Platz gewandert. Dabei wurden auch alle Wasseranschlüsse der Spüle (Kalt-/Warmwasser und Abwasser) mit angeschlossen:


Leider gab es auch eine negative Überraschung in der Koje des Schlafzimmers. Die Deckenverkleidung wies unschöne alte Feuchteschäden auf, weshalb ich die innere Decke erneuern wollte. Bei der Demontage jedoch, stellte ich fest, das die komplette Decke immer noch tropfnass ist. Der Kleine steht nun ja schon seit Monaten in einer trockenen Halle - damit das jetzt durchtrocknen kann, hab ich die Decke komplett geöffnet:


Auch auf dem Dach wurde es offener:


Das Alublech konnte zum Glück in einem Stück demontiert werden, so kann es nach dem Trocknen auch wieder verwendet werden:


Als nächstes werden erst mal der Motor im Rumpf abgedichtet und das Getriebe im Kompletten. Dafür sind die Öle und die Dichtungen schon mal angekommen:

40l Öl und Bremsflüssigkeit - ich glaube, ich brauche eine eigene Ölquelle


26.11.14
Der vordere Bereich ist super abgetrocknet, so konnte ein neuer Dachhimmel aus weißem Kunststoff wieder rein. Das Rote ist nur eine Schutzfolie


Da im Winni ja nur die Hälfte der Sitzgruppe vorhanden ist und auch nichts passendes aufzutreiben ist, hab ich sie selbst angefertigt:

Ausgangsmaterial:


Anfang:


Korpus:


Im Rohbau fertig:

Die Maße habe ich zu der vorhandenen Sitzbank angepasst. Allerdings so unauffällig verändert, das die untere Klappe auch noch unsere Sitzmöbel für den Außenbereich aufnehmen kann.

Äußerlich sieht es schon noch traurig aus:






01.12.14
Unter dem Fahrzeug ging es weiter. Hier erneuerte ich die Dichtung der Motorölwanne.
Einblick in einen V8 Kurbelwellengehäuse:


Auch der Getriebeölwanne erging es nicht besser und deren Dichtung, sowie der Ölfilter wurden erneuert.
Einblick in einen 3Gang Automat:


Der Boden bekam seinen zweiten Feinschliff und wurde erneut versiegelt:


So langsam bekomme ich die Oberfläche, die angestrebt war:



06.12.14
Weitere kleine Schritte, die den Kleinen langsam schon fast wohnlich machen.
Der Flur ist vollkommen durchgetrocknet und sieht super aus - wie ein Parkettboden

Nein, der ist nicht naß ...

Auch der Eingangsbereich ist nun einladender gestaltet:


Da noch etliche Arbeiten im Innenraum vorhanden sind, habe ich Teppichreste zum Schutz ausgelegt:




Die neue Sitzgelegenheit ist fertig gespachtelt und mit dem Dekor bezogen, an ihren Platz gewandert:


Im Wohnzimmer ging es auch mit der Aufhellung weiter:



14.12.14
Die Rückplatte der neuen Sitzbank wurde nicht umsonst so ausgelegt, wie sie ist. Der Hohlraum wird nun gefüllt / die Arbeiten dazu haben begonnen.



16.12.14
Let the Beat goes on
Die Rückwand ist wieder an ihrem Platz. Nun fehlen nur noch die Randleisten.


Innenseite - leider noch ohne Verkabelung


18.12.14
Die Gasleitungen haben ihre Halterung erhalten.


Die Fußleisten ziehen auch langsam ein und rauben mir mit Ihren zig verschiedenen Gehrungen den Nerv.




20.12.14
Passend zu dem kalten Wetter haben wir heute die 24V Truma Heizung mit an das 12V Bordnetz anschließen können und das Esszimmer hat mit dem Eigenbautisch nun seinen Abschluss gefunden - lediglich die Polster fehlen noch.



23.12.14
Unter dem Armaturenbrett gibt es langsam Ordnung. Alle unnötigen Kabel wurden entfernt.
Vorher:


Nachher:

Sieht zwar auf den ersten Blick nicht viel besser aus - aber genauer hingesehen kann man es erkennen.

Auch die Tapeziererei und der Innenausbau ist nun soweit fertig. Beide Sitzmöbel sind wieder komplett montiert und die Sitzfläche läßt sich kurzerhand zu einem Kingsizebett verwandeln.
Linke Couch:


Beidseitig, mit dem Blick ins nun helle Bad:


Verwandelt zum Bett:


Die letzten sechs Monate, zusammengefasst in knapp sechs Minuten:




29.12.14
Die letzten Arbeiten für dieses Jahr.
Da neue Dachluken montiert werden, wurden die Dachauschnitte für die Dachluken vom amerikanischen Maß, auf deutsches Maß geändert.
Original:


Neu:


Zur gleichen Zeit machte sich der Werkzeugschlumpf an eine grobe Innenraumreinigung:


Allen Lesern wünschen wir einen guten Rutsch ins neue Jahr.
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