Rallye-Team-Schmitt - US Motorhome Treffen - Lösnich 2015
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02.10.15

Es ist uns doch glatt gelungen, den Winni benutzbar zu machen und ein sonniges Wochenende zu haben

Auch wenn das Frischwasser aus Flaschen und Kanistern kommt, der Kühlschrank mit Kühlakku´s betrieben wird - die restliche Technik steht und funktioniert soweit.


Gegen 13Uhr war Abfahrt und die gestaltete sich für Petra spannender, als gedacht. Sie fuhr schließlich nun das erste mal in dem "neuen Winni" mit. Seit der Motorreparatur habe ich ja schon etliche Meilen und positive Erfahrungen sammeln können. Ich war dementsprechent wesentlich entspannter als Petra. Im Nachbarort angekommen (1,5KM) musste ich ihr natürlich zu der pannenfreien Wegstrecke "gratulieren" ... fand sie jetzt nicht wirklich witzig Nach 100 gefahrenen Kilometern legten wir eine kurze Pause für menschliche Bedürfnisse ein und ich stellte den Motor ab. Danach drehte ich den Schlüssel wieder auf Zündung, der Motor ging kurz auf Kompression, der neue Anlasser läßt uns das auch kurzzeitig hören und bei Petra fällt die komplette Farbe aus dem Gesicht Das ganze spielte sich in Bruchteilen einer Sekunde ab ... und der Motor sprang wieder an. Auf dem Beifahrersitz ist eine spontane Begeisterung hörbar ... "der springt ja wieder an - ich dachte, wir stehen jetzt wieder ". Nachdem wir dann beide kurz darüber lachten, fuhren wir weiter. Die letzten 20KM bis nach Lösnich wurden nun bewältigt. Serpentinen runter und rauf, enge Straßen - es war dem Winni egal und er nahm die Straßen, so wie sie kamen ... mit stoischer Gelassenheit. Keinerlei anstalten, dass ihm eine Kurve zu eng oder eine Steigung zu steil war. Einzigst der entgegenkommende Verkehr auf den schmalen Straßen war sowas wie "erschrocken", das ihnen so ein "Klotz" entgegenkommen kann und auch noch darf Diese Rennfahrer fanden jedoch sehr schnell ihre Bremsen und wurden nicht zu einem Problem



Auf dem Stellplatz angekommen, wurde der Winni mit der Vorderachse leicht auf Keile gestellt, da sein Fahrwerk leicht Keilförmig ist.



Aber wir standen MIT dem Winni auf dem Treffen. Noch während wir diverses ausgepackten, die Stühle und der Tisch stand, wurde unser Gefährt ausgiebig inspitziert und fand wohlwollenden Anklang bei den Anwesenden. Viel Lob und Annerkennung gab es, und dabei erst mal einen Kaffee. Zur späteren Stunde Abendbrot, dann das ein oder andere Bierchen. Da es nun Freitagabend war, feierten wir dann mit Whisky/Sprite etwas in den Abend rein.

Am Samstag war Faulenzen angesagt. Die Sonne schien wunderbar und in ihrer vollen Pracht. Es war der erste freie Samstag, seit zig Monden. Genuß Pur:



Auch meinereiner konnte sich dem nicht entziehen und genoss den kompletten, sonnigen und arbeitsfreien Tag. Jedoch musste ich mich erinnern. Da war noch was Das Abendessen Wir hatten im Frühjahr einen Mini-Grill gekauft und noch nicht zusammengesetzt - das war es dann mit "arbeitsfrei". Ergo, vom Stuhl aufstehen, Grill auspacken, Aufbauanleitung kurz angesehen ... für unwichtig erachtet und weggeschmissen. Schraubendreher geholt und zusammengesetzt das Ding.



Weiter gings mit der Entspannung

Abends dann die erste Lage:


Während das gute Fleisch vor sich hin grillte, gab es auch diverse schöne Ausblicke.
Rückansicht der Treffenteilnehmer "von Links":


Rückansicht der Teilnehmer "von Rechts":


Die neue Leiter benutzt und "über den Dächern von Nizza" ... ääääh, über den Dächern der MoHo`s:




Nach dem Abendessen gab es dann auch noch diesen Anblick:


Eine satte, ausgeruhte Zufriedenheit stellte sich ein.
Spontan kamen ein paar Leute zusammen, Musik aus einer digitalen Box gesellte sich hinzu und es wurde eine spontane Party daraus. Gegen 22Uhr war allerdings nicht Schluß. Die Musik wurde von mir prophylaktisch runter geregelt und es ging weiter mit Gesprächen und diversen alkoholischen Getränken. Klar, jeder von den Teilnehmern hatte die Uhr vollkommen außer Acht gelassen und war etwas zu unbeschwert. Direkte Beschwerden habe ich nicht mitbekommen, aber wir waren wohl etwas aufgefallen. Denn am nächsten Morgen wurde uns davon berichtet - aber eher Positiv. Selbst direkte Stellplatznachbarn hatten kein Problem und konnten schlafen oder saßen bei uns. Es soll wohl der ein oder andere Stellplatznutzer sich beschwert haben - jedoch frage ich mich: Weshalb nicht direkt und bei uns? Ich hätte mich sofort entschuldigt! Na ja, egal - iss nun Geschichte.

Der Sonntagmorgen verlief ebenso entspannt, wie auch die 2 Tage zuvor. Diverse Kaffeetasseninhalte wurden geleert und später langsam das Aufräumen und Verstauen begonnen. Gegen 14Uhr traten wir die Heimreise an.

Auch diese Fahrt gestaltete sich sehr "Langweilig". Keinerlei Aussetzer oder andere "Problemchen". Einzigst die noch nicht genau funktionierende Tankuhr und das Unwissen zum Verbrauch, veranlassten uns zu einem Zwischenstopp. Nach dem auffüllen des Benzintankes, ging es weiter in Richtung Heimat. Auspacken, wegräumen ... und sich irgendwie unwohl im Steinhaus fühlen.
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