Rallye-Team-Schmitt - Fahrer
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Fahrervorstellung.....damit ist wohl der gemeint, der zumeist direkt hinter dem Lenkrad sitzt - also ich....meine Beifahrer kommt nicht an die Pedale . Manche rufen mich Thomas und manch anderer Herr Schmitt -> könnt am Namen liegen. Auf die Menschheit wurde ich 1972 unvorbereitet und ohne Rücksicht oder Vorwarnung losgelassen. 

Schon in meiner frühen Kindheit waren Auto´s mein Lieblingsspielzeug ... damals halt in kleinen Modellen und heut in 1:1 Größe. Meine "Motorsportkarriere" begann ich mit meiner ersten Fahrerlaubnis....für ein Mofa mit 15. Die erlaubten 25 km/h haben mich allerdings geschwindigkeitsmäßig so in den Bann gezogen, das ich diese höchstens ein halbes Jahr aushielt und mich informierte, wie so ein Motor denn funktioniert und zu Tunen ist. Ich bin aus heutiger Sicht zwar nicht gerade Stolz darauf, aber zu meinen Spitzenzeiten trieb ich meine 3Gang Herkules auf 112 km/h. Solch eine Nachahmung kann ich absolut nicht empfehlen. Mit diesem Gerät wurden kleine "Rennen" ausgefochten und zum Glück nirgendwo polizeilich registriert. 

Mit meinem 18. Lebensjahr war es dann soweit. Das erste Auto (Ford Escort 1,6 mit 78 PS) erfuhr meine ersten Gehversuche als Schrauber. Radio mit Verstärker und Lautsprecher, 2x Kopfdichtungen, Anlasser, LiMa und diverses mehr, weshalb ich das nette Wägelchen bereits nach 8 Monaten wieder verkaufte.

Danach folgte ein Kadett-E 2.0i GT Stufenheck (sehr selten), wo bereits mehr Optik-Tuning erfolgte. Dieses treue Fahrzeug wurde leider zu früh aus seinem Leben gerissen-Unfalltotalschaden durch meine damalige Holde. Hier auf dem einzigen Foto was ich besitze, beim Geschicklichkeitsfahren zu sehen.


Dadurch war der Weg für einen Kadett-E 2.0i16V frei. Dieser wurde schon mehr in der Optik verändert und nach einem Kopfdichtungsschaden wurde der Motor komplett revidiert und mit anderen Komponenten zusammengesetzt. Dadurch waren zwischen 210PS und 215PS auf der Rolle vorhanden und der Spaß war da.


  Bild von ca. 1993

GSI-Treffen in Heideck 1997

...warum habe ich depp Dich jemals verkauft? :-(


Zum Rallyefahren kam ich 1998, als ein sehr guter Freund einen Kadett-D 1,3 anschaffte und ihn vom Rundstreckenfahrzeug zum Rallyeinsatz umbaute. Als ich ihn wegen des Autos und Zweck ansprach, klärte er mich auf und fragte mich nebenbei, ob ich nicht den Beifahrerjob übernehmen möchte. Darauf fragte ich ihn: 
1) Was ist Rallye? 
2) Was mach ich dabei?
Na ja, kurz, knapp und bündig-ich sagte ihm mal aus Neugier zu. Wir fuhren dann als Einstand am 14.03.98 die Fürst Dominik Rallye und weil wir beide von dem Sport extrem begeistert waren, direkt die am 11.04.98 stattfindende Osterrallye Zerf.
Der Virus hatte uns befallen.


Nach etlichen geilen gemeinsamen Einsätzen stand das Team Jung/Schmitt aber schon wieder vor dem Aus. Aus familiären Gründen mußte der Fahrer sein Hobby wieder aufgeben. Kurzerhand übernahm ich das Fahrzeug, lackierte es um (Grün war noch nie so mein Ding) und fuhr am 11.03.2000 die Rallye Südliche Weinstraße. Damit wurde ein neues Team geboren -> Schmitt/Posselmann. In diesem Einstandsjahr nahmen wir noch am 09.09. die Einrichrallye, 23.09. den Höllensprint und Siegerland-Westerwald mit. 
Eines Tages, bzw. bei einer Veranstaltung war es dann soweit....totaler Quereinschlag beider Beifahrerräder gegen ein unnachgiebiges Hindernis. Als das Fahrzeug wieder auf allen vieren stand, war definitiv klar-extremer Positivsturz und Rennende. Nachdem die Achsen getauscht waren, stand ebenfalls fest-der Rahmen ist krumm und vollkommen fertig. Ende für nen 21jährigen D-Kadetten.

Zufällig bekam ich zu dieser Zeit eine Rohkarosse angeboten...mein heutiger Kadett-E. Nach den ganzen erforderlichen Karosserieänderungen wurden sämtliche Teile vom D übernommen und die Rennen gingen nach einer "kleinen Pause" wieder weiter.
Ab 2007 wurde ein neuer Beifahrerwechsel fällig ->das Team Schmitt/Schmitt war geboren.

Im Jahr 2013 musste ich mit einem "geliehenen" Beifahrer überbrücken, da Ursel aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr aktiv am Rallyegeschehen teilnehmen kann.

Ab 2014 ist nach dem alten Rallyegesetz "Links Lenkt - Rechts Denkt", die Petra auf dem heißen Sitz. Sie wird ihr Einsteigerdebüt auf der Osterrallye in Zerf zelebrieren. 50WP Kilometer (statt normal 35KM bei einer Rallye200) werden hier zu Anfang wohl ausreichen, um Erfahrungen zu sammeln und eine Art "harte Schule" zu durchzulaufen.

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