Rallye-Team-Schmitt - BMW E28 - 2016
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Ein zufälliger Anblick, der mich spontan zu einem Kauf bewegte:




Es handelt sich um einen BMW E28 (5er Reihe), mit einer Erstzulassung von 1983. Als 520iA verließ er damals die BMW Werkshallen. Der letzte Vorbesitzer hat allerdings mit einem Umbau begonnen. Zukünftig wird er von einem 3,6l Hartge Motor, einer 5-Gang Schaltbox und einer 40%ig gesperrten Hinterachse laufen.

Abgeholt und in die Werkstatt verfrachtet. Geradewegs auf die Hebebühne, wo die Arbeiten am Unterboden beginnen können:


Die Heckaufschrift wird auf jedenfall behalten:


Kleiner Einblick in den Motorraum:


25.04.16
Erste ernstzunehmende Aufnahme von Karrosserieöffnungen, die nicht sein sollen - die Rede ist von Rost
Hauptrahmen Fahrerseite:


Schweller Fahrerseite:


Schwellerende Beifahreseite:


Schweller Fahrerseite in einem anderen Winkel:


Schweller Fahrerseite vorne:


Hauptrahmen Fahrerseite / Radkasten:


Schweller Beifahrerseite:


Schwellerende Fahrerseite:


Hauptrahmen im Übergang zur Stirnwand:


Gleiche Stelle, nur mal Blank geschliffen:


2mm Bleche gekanntet und auf dem Hauptträger verschweißt:


Hauptträger komplett neu gestaltet, grundiert und mit Steinschlagschutz versehen:



29.06.16

Heute hatte ich das Glück, etwas am BMW weiter machen zu können.
Als ich auf der Beifahrerseite den Schweller schweißte, fiel mir schon der "komische" Übergang zum vorderen Radhaus auf:


Mmmm, vielleicht mal nen Blick von innen riskieren? Also hob ich den Teppich und die Isolationsmatte mal hoch.
Aaaaah, ja ... das hatte ich befürchtet. Von außen jedemenge "mumpe" drüber geklatscht und somit recht unsichtbar. Von innen direkt und ganz klar ersichtlich:


Dementsprechend ran ans Werk und im Radhaus Bleche einsetzen. Kann man natürlich auch von innen die Spuren schön sehen:

Weshalb bei Schweißarbeiten der Innenteppich entfernt werden muß, ist hier gut ersichtlich.

Abschließend abbürsten und Rostschutzfarbe drauf:


Die Rostschutzgeschichte natürlich auch von außen und eine gute Karosseriedichtmasse als Nahtabdichtung.
Beifahrerschweller von außen:


Selbstverständlich wird der Beifahrerschweller auch innen mit einer Nahtabdichtung versehen:


Im vorderen Radhaus natürlich identisch und zum Abschluß direkt den Steinschlagschutz schon mal vorgesprüht:


So wie es den Anschein hat, ist die Fahrerseite nicht besser dran:


03.08.2016
Heute mal wieder etwas Zeit für den Bayern übrig gehabt. Der Schweller auf der Fahrerseite benötigt ja auch noch seine Zuwendung. Hierzu habe ich zu erst den inneren Teppich zurück geklappt:


Hier mal eine kleine Aufnahme ohne Blitz - somit sind die hellen Flecken auch genau so zu deuten, wie man vermutet ... Durchrostung:


Unterm Auto alles sauber frei gelegt, bietet sich dieser Anblick:


Bis zum Hebebühnenarm konnte ich die Blecharbeiten schon mal ausführen und abschließen. Nun konnte ich mich noch kurz um die Bremsleitung kümmern. Diese ist ab etwa der Rücksitzbank, bis zur Hinterachse, in einem desolaten Zustand:


Da die restliche Leitung nach vorne in einem Top Zustand ist, habe ich mich dazu entschlossen, diese nur in dem vermodernden Abschnitt zu erneuern. Dank meines vorhandenen Werkzeuges und der Übung an dem Rallye-E, auch ein lösbares Übel:


Die erste Leitung ist schon mal getrennt und im Groben nachgefertigt:


12.08.16
Diverse Punkte auf der ToDo Liste können mal wieder abgehakt werden. Der noch verbaute Wasserkühler vom 2.0l wurde ausgebaut und ebenso seine aus Blech bestehende Luftleitbleche passend ausgeschnitten. Ein größerer Wasserkühler vom 3,5l wurde eingepasst. Ebenso der Viskolüfter:


Da dürfte sich nun ausreichend Kühlluft durchsetzen:


Auch der Ölkühler vom 3,5l hat nun seinen serienmäßigen Platz gefunden.

Dann ging es weiter mit der Rostbekämpfung. Die vordere fahrerseitige Wagenheberaufnahme, war so gut wie nicht mehr existend. Hier eine Aufnahme, nachdem ich diverses knusprige Metall ausgeschnitten hatte:


Da ich ja keine Show & Shine Restauration anstrebe, benötigte ich bisher keine originalen Bleche und werde auch diese aus einer 2mm Blechtafel selber dengeln. Blech in der passenden Größe zuschneiden und auf einer Matritze in die gewünschte Form bringen:


Magnete ersetzen die nicht vorhandene dritte Hand:


Alles gut vorbereitet, kann mit der Schweißerei begonnen werden:


Ebenso wurde mit dem seitlichen Blech verfahren:


Danach kommt noch ein neues Versteifungsblech dazu. Das alte Blech, hat die Zeit nicht wirklich gut überstanden. Fertig abgekanntet, gelocht, angesetzt und danach verschweißt:


Noch ein wenig Nahtabdichtung, Grundierung und zum Abschluß noch eine Lage Steinschlagschutz:



15.08.16
Auf der Beifahrerseite wurde mit der Wagenheberaufnahme identisch verfahren. Danach ging es auf der Beifahrerseite an den vorderen Dom. Von Lack und anderem Unrat befreit, zeigte sich das wahre Ausmaß:


Kurzerhand wurde eine Schablone aus Pappe zugeschnitten:


Mit der Vorlage ein Blech angefertigt:


... und letztendlich auch eingeschweißt, versiegelt und grundiert:


Nun ist "nur" noch ein (bis jetzt) bekanntes Loch übrig. Unter der eingeklebten Kofferraumdichtung hat sich bereits ein Loch gebildet, was dann demnächst auch verschlossen wird.

Letzte Bremsleitung wird gebördelt. Da ich diverse Zuschriften bekam, wie sowas geht, hier nun ein paar (leider schlechte) Bilder dazu.

Längenzuschnitt mit einem kleinen Rohrschneider:


Bremsleitung innen & außen entgraten und in ein Bördelgerät einlegen:


Presse beischrauben und "Bördeln". Fertig ist die Bremsleitung. Man(n) sollte vorher nur den Nippel nicht vergessen - der läßt sich sonst nicht mehr auf die Bremsleitung schieben:




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